Die richtige E-Mail-Teilgröße wählen: 10MB, 20MB oder 25MB
SendSplit kann große Dateien in Teile mit 10MB, 20MB oder 25MB aufteilen. Größere Teile bedeuten weniger E-Mails, liegen aber näher an den Grenzen des Empfängers.
Warum diese Grenze greift
Die Grenze hängt nicht nur von Ihrem Konto ab. Gmail, Outlook, iCloud, Exchange, Schulen, Unternehmen und Behörden nutzen eigene Regeln plus Kodierungs- und Sicherheitsaufschläge.
Empfohlene Vorgehensweise
Orientieren Sie sich an der Umgebung des Empfängers, nicht nur am eigenen Postfach.
- Wählen Sie 10MB, wenn Sie die Grenze des Empfängers nicht kennen.
- Nutzen Sie 20MB für bekannte Standardpostfächer mit bestätigter Grenze.
- Verwenden Sie 25MB nur bei vertrauten und großzügigen Postfächern.
- Wenn ein Teil zurückkommt, senden Sie mit kleinerer Teilgröße erneut.
So hilft SendSplit beim Versand
SendSplit erzeugt die nummerierten Anhänge automatisch passend zur gewählten Größe. Manuelles Aufteilen und Cloud-Freigaben sind nicht nötig.
Die passende Teilgröße wählen
10MB ist am zuverlässigsten für Unternehmen, Schulen, Behörden, internationale Sendungen und neue Kontakte. 20MB ist ein guter Kompromiss. 25MB ist für bekannte Empfänger mit lockeren Regeln gedacht.
Was vor dem Versand wichtig ist
Kleinere Teile erzeugen mehr E-Mails, erhöhen aber oft die Zustellchance. Für wichtige Dateien sind mehrere klar nummerierte Nachrichten besser als eine Nachricht direkt am Limit.
Häufige Fehler vermeiden
- Wählen Sie nicht nur deshalb die größte Größe, um weniger E-Mails zu erzeugen.
- Übertragen Sie die Grenze Ihres Gmail- oder Outlook-Kontos nicht auf das Postfach des Empfängers.
- Ignorieren Sie Bounce-Meldungen nicht; häufig ist 10MB die Lösung.
Im Zweifel starten Sie in SendSplit mit 10MB. 20MB oder 25MB wählen Sie erst, wenn der Empfänger-Kontext klar ist.