Große Dateien an ein Unternehmensintranet per E-Mail senden — Sichere, geprüfte, unidirektionale Zustellung

Ihr Kunde muss Ihnen ein 120 MB großes Designpaket senden. Die Firewall Ihres Unternehmens blockiert Cloud-Links. Die IT-Abteilung gewährt externen Dienstleistern keinen VPN-Zugang. FTP gehört der Vergangenheit an. Wie bekommen Sie große Dateien in Ihr Unternehmensnetzwerk — sicher und ohne Ihre Schutzmaßnahmen zu untergraben?

Nutzen Sie E-Mail. Das ist der einzige Kanal, der bereits durch den Sicherheits-Stack Ihres Unternehmens läuft. SendSplit liefert Dateien bis zu 200 MB als echte E-Mail-Anhänge — jedes Byte wird vom E-Mail-Sicherheitssystem Ihres Unternehmens geprüft, bevor es den Posteingang eines Mitarbeiters erreicht. Unidirektionale Eingangslieferung. Keine Cloud-Links. Kein Risiko eines Datenlecks.

Warum E-Mail der sicherste eingehende Dateikanal ist

Unternehmensnetzwerke sind so konzipiert, dass sie schwer zu durchdringen sind. Firewalls, VPNs, Endpunktschutz und Zero-Trust-Richtlinien — all das lässt sich auf ein Prinzip reduzieren: Niemandem standardmäßig vertrauen, alles überprüfen, bevor Zugang gewährt wird. Diese Schutzmaßnahmen halten Bedrohungen fern, machen es aber auch frustrierend schwierig für externe Partner, Lieferanten und Kunden, Ihnen große Dateien zu senden.

Cloud-Freigabelinks (Google Drive, Dropbox, OneDrive, WeTransfer) schaffen ein Problem: Sie umgehen Ihr E-Mail-Sicherheitsgateway vollständig. Wenn ein Mitarbeiter auf einen Cloud-Link klickt, wird die Datei direkt von einem externen Server heruntergeladen — Ihr E-Mail-Sicherheitssystem prüft sie nie. IT-Abteilungen misstrauen diesem Arbeitsablauf zu Recht.

Stellen Sie es sich so vor: Ein Cloud-Link ist, als würde ein Fremder am Empfang vorbei direkt in Ihr Gebäude spazieren. Ein E-Mail-Anhang ist, als würden Sie ein Paket dem Sicherheitsdienst übergeben, der es öffnet, alles inspiziert und es erst dann an Ihren Schreibtisch liefert.

E-Mail-Anhänge durchlaufen die bestehende Sicherheitsinfrastruktur Ihres Unternehmens und werden auf jeder Ebene geprüft:

  • Virenprüfung — Jeder Anhang wird vor der Zustellung auf Malware, Trojaner und Ransomware geprüft. Einfach ausgedrückt: Wenn eine Datei einen Virus enthält, wird sie blockiert, bevor sie Ihren Posteingang überhaupt erreicht.
  • Sandbox-Analyse — Fortgeschrittene E-Mail-Sicherheitssysteme (Proofpoint, Mimecast, Microsoft Defender für Office 365, Barracuda) platzieren Anhänge in einer isolierten virtuellen Umgebung, um deren Verhalten zu beobachten, bevor sie durchgelassen werden. Dadurch werden brandneue Bedrohungen erkannt, die Antiviren-Datenbanken noch nicht erfasst haben — sogenannte „Zero-Day-Angriffe".
  • DLP (Data Loss Prevention) — Eingehende Anhänge werden automatisch geprüft, um sicherzustellen, dass sie den Datenrichtlinien des Unternehmens entsprechen. Zum Beispiel können Dateien, die sensible Informationen wie Ausweisnummern oder Finanzdaten enthalten, markiert oder blockiert werden.
  • Spam- und Phishing-Filter — Die E-Mail selbst wird auf Social-Engineering-Versuche überprüft — betrügerische Nachrichten, die sich als vertrauenswürdige Person ausgeben und Sie dazu verleiten sollen, auf schädliche Links zu klicken.
  • Audit-Protokoll — Jede eingehende E-Mail mit Anhängen wird vollständig protokolliert — wer sie gesendet hat, wann sie ankam, was angehängt war. Alles durchsuchbar und nachverfolgbar. Falls etwas schiefgeht, gibt es immer einen Nachweis.

Deshalb bleibt E-Mail der vertrauenswürdigste eingehende Dateizustellungskanal in Unternehmensumgebungen.

Das Problem: Größenbeschränkungen für E-Mail-Anhänge

Der Sicherheitsvorteil von E-Mail ist offensichtlich. Das Problem ist die Größe. Die meisten E-Mail-Systeme in Unternehmen begrenzen Anhänge auf 10 MB bis 25 MB:

  • Microsoft Exchange / Office 365 — Standardlimit von 25 MB (einige Organisationen setzen es auf 10 MB herab)
  • Google Workspace — 25 MB Anhangslimit
  • Exchange On-Premise — Von der IT oft auf 10 MB oder 15 MB konfiguriert
  • Lotus Notes / HCL Domino — Typischerweise 10 MB bis 25 MB je nach Konfiguration
  • Zimbra, Postfix und andere Unternehmens-Mailsysteme — Unterschiedlich, in der Regel 10 MB bis 25 MB

Wenn ein Lieferant oder Kunde Ihnen eine 50 MB, 100 MB oder 200 MB große Datei senden muss, wird die E-Mail einfach zurückgewiesen. Die Datei gelangt nie in Ihr Netzwerk.

Wie SendSplit dieses Problem löst — sicher

SendSplit teilt große Dateien in E-Mail-kompatible Teile auf, die innerhalb der Größenbeschränkungen Ihres Unternehmens-E-Mail-Systems liegen. Jeder Teil kommt als echter E-Mail-Anhang an — vollständig von Ihrem E-Mail-Sicherheitssystem geprüft, bevor er zugestellt wird.

  1. Öffnen Sie sendsplit.com/upload-to-send in einem beliebigen Browser
  2. Laden Sie die Datei hoch (bis zu 200 MB) — Designdateien, Verträge, Projektarchive, Medien-Assets
  3. Wählen Sie eine Teilungsgröße: 10 MB, 20 MB oder 25 MB (passend zum E-Mail-Limit Ihres Unternehmens)
  4. Geben Sie die geschäftliche E-Mail-Adresse des Empfängers ein
  5. Klicken Sie auf Senden

SendSplit komprimiert und teilt die Datei in kleinere Teile auf und liefert dann jeden Teil als Standard-E-Mail-Anhang via SMTP — dasselbe Protokoll, das Ihr Outlook oder Gmail zum Versenden alltäglicher E-Mails verwendet. Jeder Teil durchläuft das E-Mail-Sicherheitsgateway des Empfängerunternehmens — geprüft, protokolliert und wie jede normale E-Mail im Posteingang zugestellt. Der Empfänger lädt alle Teile herunter und extrahiert die Originaldatei.

Eine große Datei mit SendSplit versenden

Unidirektional eingehend: kein Risiko eines Datenlecks

Das ist der entscheidende Punkt für IT- und Compliance-Teams:

SendSplit sendet Dateien ausschließlich IN das Unternehmensnetzwerk. Es kann keine Dateien herausschleusen.

Stellen Sie es sich wie eine Poststelle vor: SendSplit ist wie die Warenannahme Ihres Unternehmens — sie nimmt ausschließlich eingehende Lieferungen entgegen. Sie kann nichts nach außen versenden. Keine internen Daten verlassen jemals diesen Kanal.

  • Der Absender lädt eine Datei hoch und gibt die geschäftliche E-Mail-Adresse des Empfängers ein
  • Dateien werden als eingehende E-Mail-Anhänge über Standard-SMTP zugestellt
  • Das E-Mail-System des Unternehmens empfängt, prüft und stellt die Anhänge zu
  • Zu keinem Zeitpunkt verlassen Daten des Empfängers das Unternehmensnetzwerk

Im Gegensatz zu Cloud-Sharing-Plattformen (die erfordern, dass Mitarbeiter Dateien auf externe Server hochladen) ist der Arbeitsablauf von SendSplit rein eingehend. Es gibt keinen ausgehenden Datenfluss, kein externes Konto, bei dem sich Mitarbeiter anmelden müssen, und kein Risiko einer versehentlichen oder absichtlichen Datenexfiltration.

Methode Richtung Sicherheitsprüfung Risiko eines Datenlecks
Google-Drive-Link Umgeht die E-Mail-Sicherheit Keine Prüfung Mitarbeiter könnten Dateien nach außen hochladen
Dropbox-Link Umgeht die E-Mail-Sicherheit Keine Prüfung Mitarbeiter könnten Dateien nach außen hochladen
FTP / SFTP Erfordert Firewall-Regeln Abhängig von der Konfiguration Bidirektional — Dateien fließen in beide Richtungen
VPN-Zugang Vollständige Netzwerk-Exposition Abhängig von den Richtlinien Kann auf interne Ressourcen zugreifen
SendSplit (E-Mail) Über die E-Mail-Sicherheit Vollständig geprüft Nur eingehend — kein Risiko

Warum IT-Abteilungen diesen Arbeitsablauf genehmigen

SendSplit erfordert keine Änderungen an der Unternehmensinfrastruktur:

  • Keine Firewall-Regeln zu ändern — Nutzt Standard-SMTP (E-Mail), das bereits erlaubt ist
  • Keine VPN-Konten einzurichten — Externe Absender nutzen die Weboberfläche von SendSplit, nicht Ihr Netzwerk
  • Keine Cloud-Speicher-Integration — Kein Whitelisting von Dropbox, Google Drive oder anderen Diensten nötig
  • Keine Software zu installieren — Empfänger nutzen ihren bestehenden E-Mail-Client (Outlook, Thunderbird, Webmail)
  • Volle Transparenz — Die IT kann jede eingehende E-Mail mit Anhängen in ihren E-Mail-Protokollen einsehen
  • Bestehende Richtlinien greifen — Größenbeschränkungen für Anhänge, DLP-Regeln und Sicherheitsprüfungen des Unternehmens funktionieren wie gewohnt. SendSplit umgeht keine Ihrer Sicherheitsebenen

Wer braucht das?

  • Lieferanten und Zulieferer, die Produktspezifikationen, CAD-Dateien oder Fertigungsdaten an Einkaufsteams senden
  • Kunden, die Projektressourcen, Markenrichtlinien oder Mediendateien an Agenturmitarbeiter liefern
  • Rechtsberater, die umfangreiche Vertragspakete, Discovery-Dokumente oder Akten an Rechtsabteilungen von Unternehmen senden
  • Wirtschaftsprüfer, die Prüfberichte, Finanzdokumente und Compliance-Nachweise übermitteln
  • Bau- und Ingenieurpartner, die Baupläne, BIM-Modelle und Prüfberichte teilen
  • Partner im Gesundheitswesen, die Bilddateien, Laborergebnisse oder klinische Daten senden (unter Einhaltung der regulatorischen Anforderungen)

Tipps für den Empfang großer Dateien per Unternehmens-E-Mail

  • Stimmen Sie sich mit dem Absender ab — Teilen Sie ihm die Größenbeschränkung für Anhänge Ihres Unternehmens mit (10 MB, 20 MB oder 25 MB), damit er die richtige Teilungsgröße in SendSplit wählt
  • Prüfen Sie Ihren Spam-Ordner — Mehrere E-Mails mit Anhängen können Spam-Filter auslösen; setzen Sie den Absender bei Bedarf auf die Whitelist
  • Laden Sie alle Teile herunter, bevor Sie extrahieren — Alle Teile müssen vorhanden sein, um die Originaldatei wiederherzustellen
  • Verwenden Sie den Passwortschutz — Bitten Sie den Absender bei sensiblen Dateien, die optionale Passwortverschlüsselung von SendSplit zu aktivieren
  • Informieren Sie die IT bei Bedarf — Teilen Sie Ihrem IT-Team mit, dass Sie mehrere E-Mails mit Anhängen von einem externen Absender erwarten

Schluss mit dem Kampf gegen Cloud-Links, FTP-Server und VPN-Zugriffsanfragen. Testen Sie SendSplit — liefern Sie Dateien bis zu 200 MB als echte E-Mail-Anhänge, die das Sicherheitssystem Ihres Unternehmens durchlaufen. Unidirektional. Geprüft. Sicher.